Unsere Ausstellungen 2018

 

sonntag 12.08.2018 

17 uhr

 

neue bilder

 

malerei von eugen kunkel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

herzliche einladung für sie und ihre freunde zur vernissage

neue bilder malerei von eugen kunkel

am sonntag 12.08. 2018 um 17 uhr

im kulturkaffee rautenkranz, hauptstr. 68, isernhagen fb

 

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Samstag 01.09. 2018

Vernissage um 17 uhr im Alter Park an der Thönserstraße in Burgwedel

insight 洞察 einsicht

 

mit den Künstlern

 

Chieko Fumikura /Japan

Frank Fuhrmann / Venezuela /Deutschland

Kazue Yoshikawa /Japan

Shosaku Miyata /Japan

 

 

 

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Sonntag 12.08.2018 Vernissage 17 Uhr

neue bilder

malerei von eugen kunkel

fotorealismus trifft fantasie

 

Der kunstverein burgwedel-isernhagen artclub ev. lädt am Sonntag 12.08.2018 um 17 Uhr zur Vernissage in die Räume des KulturKaffee Rautenkranz, Hauptstr. 68, Isernhagen FB, ein. Zum dritten Mal präsentiert der

hannoversche Künstlers Eugen Kunkel seine aktuellen Werke in einer Ausstellung des kunstverein.

Eugen Kunkels Bilder verblüffen durch seine fotorealistische Herangehensweise – meist denkt der Betrachter an eine Fotografie wenn er mit den Ölgemälden des Künstlers konfrontiert wird. Der Poesie und Magie seiner Werke kann man sich schwer entziehen und er erinnert in seiner Bildersprache an den Romantiker Caspar David Friedrich. Nicht zuletzt auch deshalb zog es den Künstler für einige Zeit nach Greifswald , dem Ort an dem Caspar David Friedrich geboren wurde und gewirkt hat. Hier in Mecklenburg Vorpommern fand Eugen Kunkel auch die Landschaften die das Werk seines Vorbilds geprägt haben. Die Ostseezeitung aus Rostock schreibt über sein Werk: „...er verbindet Fotorealismus mit Fantasie. Kunkels Bilder haben etwas Mystisches: Oft sind es von dichtem Nebel verhangene Landschaften, herbstlich kahle Wälder oder karge Schnee-Szenerien, die der 40-Jährige auf Leinwand bannt. „

Was aussieht, wie eine naturgetreue malerische Abbildung eines Wald-Szenarios, ist das Ergebnis eines kreativen und kompositorischen Prozesses. Am Anfang steht ein Foto.„ Die Fotos dienen lediglich als Ausgangspunkt. Am Computer bringe ich dann die Bildelemente in die richtige Anordnung“, sagt Kunkel. Steht eine Figur am falschen Platz, rückt Kunkel sie in die richtige Position. „Manchmal sind es nur wenige Millimeter, die die Stimmung des ganzen Bildes verändern“, erklärt er.

Mit Photoshop bearbeitet der Künstler seine Fotos ähnlich einer Collage: „Ich setze beispielsweise Figuren oder Gegenstände aus anderen Bildern hinein“, sagt Kunkel. Eine eigenwillige Atmosphäre erzeugt er, indem er mit Farben und Licht experimentiert, die Perspektive entzerrt oder Bilder überschärft, so dass eine surreale oder hyperrealistische Wirkung entsteht. „Oft entstehen vor dem Übertragen auf Leinwand mehrere Ausdrucke und Varianten des selben Motivs in unterschiedlicher Farbigkeit“.

 

In der Ausstellung werden mehrere großformatige Werke und eine Auswahl kleinerer Werkstücke zu sehen sein.

Die Ausstellung wird noch bis zum 04.10.2018 in den Räumen des KulturKaffee Rautenkranz in der Zeit von Mo-Do und So 14 – 18 Uhr zu sehen sein.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist der kunstverein burgwedel-isernhagen.

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Fr. 06. April 2018 18.00 Uhr Vernissage

 

ralf gemein malerei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vernissage: Freitag, 06. April 2018, um 18.00 Uhr

Begrüßung: Stefan Rautenkranz kunstverein burgwedel-isernhagen

Musikalische Begleitung: Hartmut Brandt

Ausstellungszeitraum: 06.04.-25.05.2018

Rathaus Burgwedel , Fuhrbergerstr. 4, Großburgwedel

Öffnungszeiten: Mo., Di.,Do. 08-12 und 14-17 Uhr, Fr. 08-12 Uhr

 

Der kunstverein lädt am Freitag 06.April 2018 um 18:Uhr zur Ausstellungseröffnung ins Rathaus Burgwedel. Gezeigt werden 40 meist großformatige Werke des Kaarster Künstlers Ralf Gemein. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Künstler stellt das erste Mal in der Region Hannover aus.

Beginnt Ralf Gemein ein neues Werk, dann steht er oft nicht vor einer weißen Fläche, sondern vor einem seiner älteren Bilder. Der 40-Jährige nutzt sie als Basis für seine Malerei, in der sich gegenständliche Silhouetten tapetenhaft wiederholen oder durch eine ausschnitthafte Darstellung so verfremdet werden, dass nur noch der Kenner sie wiederfindet.

Ihren Ursprung finden alle seine Bilder in der Fotografie. Gemein lichtet ungeordnete Lego-Blöcke ab, sucht in den Steinhaufen geometrische Formen und setzt diese auf seinem Computer in Szene. Dass sich in den sich überschneidenden Farbflächen Plastik-Piratenhüte, Ritterschilde und stark vergrößerte Bauklötzchen verbergen, ist beinahe nicht mehr zu erkennen. Und bei der Suche helfen will Gemein nur ungern: "Wenn ich meine Bilder erkläre, dann entzaubere ich sie immer ein bisschen." Zudem mache er Kunst nicht als Dialog mit dem Betrachter, sondern aus einem anderen Grund: "Die geometrischen Formen der Lego-Steine geben mir einen Vorwand zum Malen." Denn malen muss er, der Meisterschüler des niederländischen Konzept-Künstlers Jan Dibbets. Obwohl sich die jüngere Generation laut Gemein immer weiter von der Malerei entfernt, komme er um das Medium nicht herum. "Photoshop ist mein Skizzenbuch, die Bilder entwerfe ich auch damit. Ich wurde einmal gefragt, warum ich sie dann nicht einfach ausdrucke", sagt der Maler. Doch zu sehr ist Gemein in die Leinwand verliebt, zu wichtig sind ihm die stumpfen Acryltöne, die er - zur Verwunderung einiger Kollegen - teuren Ölfarben vorzieht.

Das Wiedererkennen ist nicht das primäre Ziel, sondern das sich neu bildende Formgefüge steht im Vordergrund, das sich über die gesamte Bildfläche erstreckt und die Möglichkeit einer unendlichen Ausdehnung impliziert, die auch in den Bildraum hineinführt durch Überlagerungen und vermeintliche Transparenzen, scheinbare Ausstanzungen und dadurch entstehende Durchblicke.

 

Die Arbeiten Ralf Gemeins setzen sich auf vielfältige Weise mit Fragen des Musters auseinander, der Rhythmisierung durch Wiederholung bestimmter Formen, der Offenheit des Kunstwerks zum Raum des Betrachters und seiner potentiellen Fortsetzbarkeit über Begrenzungen durch ein Format, eine Wand, einen Raum hinweg.

 

Ralf Gemein Biographie

gemein@web.de - www.ralfgemein.de

1975 geboren in Neuss

1997 Studium der Kunsterziehung, Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Jan Dibbets

1999 Reisestipendium der Freunde und Förderer der Kunstakademie Düsseldorf

2000 Meisterschüler von Prof. Jan Dibbets

2002 1. Staatsexamen

2004 Kunstförderpreis der Stadt Neuss

2004 - 2006 Off-Raum "ortstermin", Düsseldorf (mit Myriam Resch)

2005 2. Staatsexamen

 

Ausstellungen (Auswahl)

2018 "Auf vielen Ebenen", Galerie Splettstößer, Kaarst (mit Karina Pauls)

2017 "wachsen - wiederholen - variieren", Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg

(mit Verena Freyschmidt und Ildefons Höyng)

"Malerei", Galerie Lindenthal, Köln (mit Ildefons Höyng)

2016 "Ralf Gemein - Malerei", Ausstellungsraum Atelierhaus Hansastr.; Neuss (EA)

"Raum-Begegnungen", Kunstverein Frechen (mit Angela Kiersch und Daniel

Schieben)

2014 "Ralf Gemein - Malerei", Galerie Judith Dielämmer, Grevenbroich (EA)

2013 "Kunst aus Neuss", Kulturforum Alte Post (GA)

2011 "Kunst aus Neuss", Kulturforum Alte Post (GA)

2009 "Kunst aus Neuss", Kulturforum Alte Post (GA)

"ordnen & umgekehrt", plan-d, Düsseldorf (mit Andrea Isa)

2008 "Die eigenen vier Wände", Neuer Kunstverein Aschaffenburg (GA)

"aktion/reaktion", Künstlerforum Bonn (GA)

2007 "repeat when necessary", Künstlerhaus Dortmund (GA)

2006 "Kunst aus Neuss", Kulturforum Alte Post (GA)

"auf schwarz", Ateliergelände Liesegang, Düsseldorf (mit Myriam Resch)

"aktion/reaktion", BEST Kunstraum Essen (GA)

2005 "Kunstförderpreisträger der Stadt Neuss", (mit Hanno Bennert)

"4. Jahresausstellung", Kunstverein Trossingen (GA)

"two feet high an rising", ortstermin 9, Düsseldorf (mit Gregor Russ und Jürgen

Jansen)

"Gemein und Freiesleben", Primakunst, Kiel (mit Bertrand Freiesleben)

"Große Kollektion", BEST Kunstraum Essen (GA)

2004 "Trendwände", Kunstraum Düsseldorf (GA)

"Myriam Resch & Ralf Gemein - Malerei", ortstermin 1, Düsseldorf

"Im Hinterzimmer", plan-d, Düsseldorf (mit Myriam Resch)

2002 "wandgemalt", Neuss (EA)

2001 "Die Welt sind viele Scheiben", John-Doe-Kunstraum, Düsseldorf (EA)

"Ex(o)DUS, Haifa Museum of Art, Haifa (GA)

2000 "concurrent units", Kunstraum B/2, Leipzig (GA)

 

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