"die kunst baut überall eine heimat" johann wolfgang von goethe 1749-1832
                                            "die kunst baut überall eine heimat"     johann wolfgang von goethe 1749-1832

         Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des

          kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

 

Der kunstverein hat das Kunstjahr 2017 unter das Motto      

                        heimat.de

gestellt und möchte damit ein Zeichen setzen und dieses Thema künstlerisch besetzten.

Gerne laden wir Sie zu unseren Ausstellungsprojekten und Aktivitäten ein.

 

Für die alle aufgeführten Veranstaltungen oder Kunstfahrten mit Voranmeldung nehmen wir ab sofort ihre Anmeldungen unter 05139-4676/05139-3587 oder unter info@kunstverein-bwi.de entgegen.

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Vernissage: Freitag 10. November 2017 18 Uhr

Alles ist möglich im Spiegel

des heiteren Himmels“

Fotoserien und konzeptuelle Arbeiten

von Uwe Stelter/Hannover

 

Im vierten Ausstellungszyklus unter dem Thema „HEIMAT“ präsentiert der kunstverein burgwedel-isernhagen eine Auswahl aktueller Arbeiten des hannoverschen Fotokünstlers Uwe Stelter sowie Arbeiten aus einer Kooperation des Kunstvereins und des Künstlers mit der Kunst AG des Gymnasium Großburgwedel unter der Leitung von Lisa Lillpopp.

Teilnehmer/innen:

Natalie Börner, Maibritt Jacobs, Karlotta Jähne, Yara Möbius, Jan Henrik

Möller, Hanna Paulina Wendt, Hanna Camille Wendt, Lois Wendt, Zoe Steinmeier

 

Vernissage Freitag 10. November 2017

 

1. Teil 18.00 Uhr

Volksbank Burgwedel, Hannoversche Straße 6, 30938 Großburgwedel

Begrüßung: Ekkehard Kunstmann, Filialdirektor Volksbank Burgwedel

Stefan Rautenkranz, kunstverein burgwedel-isernhagen

Uwe Stelter Fotokünstler Hannover

 

2. Teil 19 Uhr

Rathaus Burgwedel , Fuhrbergerstr. 4, Großburgwedel

Begrüßung: Axel Düker, Bürgermeister Stadt Burgwedel

Stefan Rautenkranz, Kunstverein Burgwedel

Einführung: Thomas Kaestle / Kulturwissenschaftler

 

In der Ausstellung werden an zwei Orten unterschiedliche Fotoserien und konzeptuelle Ansätze des Fotokünstlers zu sehen sein:

U.a. Fotografien aus den Serie "NIEMANDSZEIT", "Die Passage", "Skyline

Walk", "Vorbilder", "Click & Walk.Neue Heimat" und "Mit besten

Grüßen aus Großburgwedel".

 

Michael Stoeber (Kunstkritiker) zur Arbeitsweise von Uwe Stelter:

„Jedes Bild verkörpert eine bestimmte Art des Sehens. Der Fotograf sieht vermittels seines Fotoapparates. Dabei tut der Apparat, was der Fotograf will und der Fotograf muss wollen was der Apparat kann. Die im Apparateprogramm enthaltenen Möglichkeiten Bilder zu gestalten sind heutzutage unerschöpflich und das "anything goes" hat natürlich auch die Fotografie erreicht. Doch hier liegt die Herausforderung, der sich jeder Künstler, der das Medium nutzt, konfrontiert sieht. Uwe Stelter überlistet sein Medium. Die Abbildhafte, dokumentierende Funktion der Kamera interessiert den Fotokünstler im Grunde nicht. Er nutzt das Medium zu einer Befragung der Wirklichkeit. Ihn interessiert der Wahrheitsgehalt der sichtbaren Welt. Der liegt selten genug an der Oberfläche oder tritt klar zu Tage. Den sollte die Kunst, dem berühmten Wort von Paul Klee zufolge, sichtbar machen.“

 

Uwe Stelter

*1959
Studio für Kunst und Fotografie I Erderstr. 34 I 30451 Hannover

 

seit 1980 unterschiedlichste Tätigkeiten im Bereich der Fotografie:

Sportfotografie, Architekturfotografie, Dokumentation Medizinische Hochschule Hannover, Dokumentation Niedersächsischer Kulturgüter für die Klosterkammer Hannover,Dokumentation von Kunstprojekten (Bildhauerei, Tanz, Theater)

seit 1985 Einzel- und Gruppenausstellungen

seit 2007 Click & Walk - ... für Alle !

Entwicklung des generationenübergreifenden Fotografie Workshops

zur Wahrnehmung und Betrachtung šffentlicher RŠume in Stadt und Land - Partizipatorische Projekte

2008 pro visio, Ideenpreis der Stiftung Kulturregion Hannover für innovative Kunstprojekte 2009 - 2011 Schaufenstergalerie Kuck - Limmerstra§e in Hannover

Ein 16m langes Schaufenster für die Kunst im Stadtteil Linden mit wechselnden Ausstellungen / Installationen.

 

seit 2012 Partizipation I Integration

kuratierte Ausstellungsprojekte mit lokalen Bezügen und unterschiedlichsten Gruppen

 

seit 2012 Showroom Erderstr.34 - 30451 Hannover

 

Kunstprojekte und Ausstellungen (Auswahl):

 

1990 Niemandszeit (Grenzgänge im Sperrgebiet der DDR : von Boltenhagen zum Brocken 5.1.1990 - 21.3.1990)nach Beendigung der Aktion Ausstellungen in: Schwerin, Kultusministerium des Landes MV (E); Wolfen, Kulturhaus (G); Halle/S, Galerie 3.Etage (E);Leeds (ENG), Cross Borders European Visual Arts Project (G); Minden, Städtisches Museum (E); Salzwedel, Mšnchskirche (E); Nordhausen (E), Meyenburg Museum; Magdeburg, Galerie Himmelreich (E); Hannover, Nord LB (E); Helmstedt, Landkreishaus Helmstedt (E)

 

1992 - 94 Die Passage (Strandlauf längs der Ostseeküste : Priwall - Ahlbeck)

nach Beendigung der Aktion Ausstellungen in:

Stralsund, Städtische Galerie ÒDÓ (E); Poznan (POL), Galeria Miejska Arsenal (E); Kiel,Landeshaus (G); Hameln, Galerie arche (E); Bad Pyrmont, Museum im Schloss (G); Hannover, KulturBunker (E)

 

1998 SkyLine Walk (auf den Umlaufbahnen von Hannover : Bristol : Magdeburg)

 

1999 Flusslauf (Niedernstücken - Ludwigslust : in Flussfliessrichtung und zurück)

 

2001 Landscanning HannoverRegion** / Skyline Walk Oporto **

jeweils 2002, 2003, 2004 EINE STADT(Interventionen im Stadtgebiet Hannover in den Citylightboards

 

seit 2004 Frankfurt.GlobalCity (Stadt Frankfurt)

2004 Immer an der Wand lang (Walk: Dortmund - Essen - Duisburg)

 

2005 Click & Walk Ausstellung in der Orangerie Herrenhausen, Hannover (E)

 

2007 Essen.Horizons (Plakataktion im gesamten Stadtgebiet Essen) (E)

Click & Walk, Workshop Essen / Duisburg / Hannover

 

2008 Neue Heimat - Produzentengalerie Falkenberg (E)

Paradoxien des …ffentlichen - Lehmbruck Museum Duisburg (G)

 

2010 Click & Walk im Unterholz - Performance und Installation - Kunst in Kontakt, kik, Hannover (E)

Click & Walk - Von der Hagia Sophia zu Sophie Calle, Istanbul 2010

 

2011 Parallelwelten - Galerie Villa Ruh, Zingst (E)

 

2012 Click & Walk - Partizipatorische Kunstprojekte mit Ausstellungen in:

Hannover, Hildesheim (Rathaus), Alfeld Fagus Werk), Gronau (Rathaus), Elze (Rathaus) (jeweils K,P)

Click & Walk the L(e)ine (mit Installation im Kunstverein kik, Hannover)

 

2013 Diverse partizipative Fotoprojekte mit unterschiedlichsten Gruppen

"Click im Kloster" (Ein Projekt der Klosterkammer Hannover mit Installationen zum Tag der Niedersachsen in Goslar-Wöltingerode und in Marienwerder) (K,P)

"Click & Walk - Daheim in Laatzen" (mit Installation im LeineCenter, Shopping Mall Laatzen (K,P)

"Click im Scooter" (Fotoaktion mit Jugendlichen der Fahrgeschäfts- betreiber, Schützenfest Hannover) (P)

 

2014 "Click im Kloster" (mit Installation in Medingen, Lüne, Isenhagen) (K,P)

Click & Walk.In Empelde (mit Ausstellung in Empelde) (K,P)

"Der Wald und die Bäume"

(Fotoprojekt mit Authisten und Nichtauthisten, Ausstellungen in Hannover und Walsrode) (K,P)

"CLICK! Perspektivwechsel "(mit Asylanten unterwegs in der neuen Heimat Laatzen)

 

2015 Click im Kloster (mit Installationen in Wienhausen, Wülfinghausen, Walsrode) (K,P)

Click & Walk.1200 Jahre Hildesheim(mit Großbild an der Rathausfassade Hildesheim) (K,P)

Click & Walk.Langenhagen (P)

Click. Linden im Blick, (partizipatives Fotoprojekt mit Schülern/innen der IGS Linden,

Ausstellung in der Hannoverschen Volksbank, Partner: Verein Lebendiges Linden) (K,P)

Click & Walk.Celle (mit Asylanten unterwegs in Celle) (P)

 

2016 DER RING (mit Ausstellung im ArtClub Hannover) (E)

Click & Walk. Neu in Hannover (Aktion und Ausstellung mit Teilnehmern/innen aus 17 unterschiedlichen Herkunftsländern) (K,P)

Atelierspaziergang 2016 Region Hannover (mit Ausstellung Wildheit I im

Schloss Landestrost, Neustadt/Rgb) (G)

CLICK! In Laatzen.Neue Perspektiven (3-teiliges Fotoprojekt mit einer Sprachlernklasse) (K,P)

Click im Kloster (Installation im Stift Fischbeck, im Kloster Wennigsen,

Installation und Ausstellung in Wienhausen) (K,P)

Perspektivwechsel im Kloster Isenhagen (3-teiliges Fotoprojekt mit Ausstellung im Historischen Museum, Schloss Gifhorn) (K,P)

2017 Click im Kloster (Fotoinstallation in der Fußgängerzone Stadt Barsinghausen, parallel Ausstellung im

Rathaus der Stadt Barsinghausen, Installation in Riechenberg / Goslar)

Click & Walk in Ronnenberg (Aktion und Ausstellung mit Jugendlichen aus unterschiedlichen Herkunftsländern) (K,P)

SIMULACRI, Galerie Bipolar, Leipzig (G)

Selfie, Eisfabrik, Hannover (G)

 

Alles ist möglich im Spiegel des heiteren Himmels,

kunstverein burgwedel - isernhagen (E)

 

 

* medea construction / ** web'n walk Projekte

 

 

E = Einzelausstellung

G = Gruppenausstellung

P = partizipatives Projekt

K = kuratierte Ausstellung

 

 

http://www.uwestelter.com

https://www.youtube.com/watch?v=WETeMcBi8Rg

https://www.youtube.com/watch?v=ctvnq0VD4HY

 

 

Öffungszeiten: Rathaus Burgwedel: Mo + Do 8:00-12 + 14:30-17:00, Di 8:00-12 + 14:30-18:00,

                                                           Fr 8:00-12:00 Uhr

Volksbank Burgwedel:                      Mo+Di 8:00-17:00, Do 8:00-18:00, Mi+Fr 8:00 – 12:00 Uhr

 

 

Ausstellungsdauer:                           10.November – 20. Dezember 2017

 

Wir danken unseren Sponsoren

Stadt Burgwedel & Hannoversche Volksbank

 

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

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Sonnabend 19. August 2017

18.00 Uhr Vernissage

heimat lll

open space skulptur-objekt-installation

 

Vernissage: Sonnabend 19.August 2017 18 Uhr

Begrüßung: Stefan Rautenkranz kunstverein burgwedel-isernhagen

Einführung: Viktoria Krüger kunstverein burgwedel-isernhagen – GEDOK

Musikalisches: Walkact mit den Marshmallows / Klarinette-Banjo-Saxofon

 

Der kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v. lädt am 19. August 2017 ab 18 Uhr in die „Freiluftgalerie“ Alter Park in Großburgwedel zum dritten Teil seiner Ausstellungsreihe unter dem Thema Heimat. Der kunstverein möchte mit dieser Ausstellungsreihe den Versuch eingehen mit Hilfe künstlerischer Auseinandersetzung Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit zu geben.

Zum Heimatbegriff gehören auch Traditionen und mit dieser Ausstellung wird die Tradition der Ausstellungen im Alten Park in Burgwedel fortgesetzt.

Der kunstverein konnte für die 12.Parkausstellung sieben international arbeitende Künstlerinnen und Künstler um den Hannoverschen Bildhauer Michael Zwingmann gewinnen sich mit der schwierigen Begrifflichkeit „Heimat“ künstlerisch auseinander zu setzen.

Das Ergebnis: Sieben künstlerische Positionen – auf ganz unterschiedlichen Ebenen - bis Ende Oktober wird der Spaziergänger, der Anwohner und der Besucher sich mit Skulpturen, Objekten und Installationen zum Thema Heimat bei einem Besuch seines „Heimatparks“auseinander setzen können.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

 

Frank Fuhrmann / Deutschland / Installation

Chieko Fumikura / Japan / Installation

Helmut Hennig / Deutschland / Schwarm-installation

Wolfgang Jeske / Deutschland / LandArt

Harald Thomas / Deutschland / Objekt

Kwanho Yuh / Korea / Skulptur

Michael Zwingmann / Skulptur

 

Ausstellungsort:

Alter Park – Thönser Straße – Großburgwedel

Ausstellungszeiten: 19.08. - 29.10.2017 0-24 Uhr

Eintritt frei

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen artclub e.v.

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Sonntag 21.Januar 2018 17.00 Uhr Vernissage

 

Der Affenkönig

Jörg Immendorff

Der komplette Zyklus

Affenkönig Xiu Pei

 

Der kunstverein burgwedel-isernhagen zeigt erstmalig in der Region Hannover

den kompletten druckgrafischen Zyklus mit 33 original Siebdrucken aus dem Jahr 2002 von Jörg Immendorff.

 

Der Affe ist eines der vielschichtigsten Tiersymbole und stellt mal die teuflische, mal die göttliche Signatur des Künstlers dar. Der Affe ist Maske des Ideals künstlerischer Genialität und gleichzeitig Sinnbild animalischer Triebhaftigkeit, ist Symbol des genialen Dilettanten, des ironischen Spötters und Nachäffers der Schöpfung gleichermaßen. Der Mensch als Künstler ist nichts weiter als der nachahmende Affe der göttlichen Schöpfung.

 

Jörg Immendorff
*1945 Bleckede bei Lüneburg
† 2007 Düsseldorf


Jörg Immendorff wird am 14.6.1945 Bleckede bei Lüneburg geboren. Er beginnt 1963 an der Düsseldorfer Kunstakademie Bühnenkunst bei Theo Otto zu studieren. Nach drei Semestern wechselt er dann jedoch 1964 in die Kunst-Klasse zu Joseph Beuys. 1968-1980 gibt er als Hauptschullehrer Kunstunterricht. Daneben ist Jörg Immendorff künstlerisch tätig, er initiiert mehrere künstlerische, vor allem aber künstlerisch-politische Aktionen.
1968-1970 findet die aus mehreren Einzelaktionen bestehende "Lidl"-Aktion statt, die Immendorff zusammen mit dem Künstler Chris Reinecke entwickelt. Im Herbst 1976 trifft sich Jörg Immendorff in Ost-Berlin mit A.R. Penck, sie bilden das "Kollektiv Immendorff-Penck". Der Ost- und der West-Künstler verpflichten sich gegenseitig, in ihren Bildern an der politischen Thematik festzuhalten. Am 1. Mai 1977 treffen sie sich ein zweites Mal in Ost-Berlin, in der Folge finden verschiedene gemeinsame Aktionen, Arbeiten und Ausstellungen statt. 1977 beginnt Jörg Immendorff mit der Serie von 16 großformatigen Gemälden "Café Deutschland". 1979 besucht Immendorff A.R. Penck in Dresden.
Ab etwa 1980 gilt Jörg Immendorff als einer der bedeutendsten deutschen, international anerkannten Künstler.
1981 erhält Jörg Immendorff eine Gastprofessur an der Kunsthochschule in Stockholm. 1982 lehrt er an der Akademie der bildenden Künste in Hamburg sowie in Zürich die "Klasse F+F". 1984 erhält er Lehraufträge an der Werkschule in Köln und der Akademie der Bildenden Künste in München. 1989 ist er Professor an der Städelschule in Frankfurt am Main, 1996 an der Kunstakademie Düsseldorf. 1997 hat er eine Gastprofessur an der Academy of Fine Arts in Tianjin in der Volksrepublik China.
Jörg Immendorff entwirft auch mehrere Bühnenbilder und Kostüme für Opern, so 1986 zur Aufführung "Elektra" von Richard Strauss im Bremer Stadttheater sowie 1994 zu der Oper "The rakes progress" von Igor Strawinsky für die Salzburger Festspiele.
Seit den 1970er Jahren ist Jörg Immendorff auf zahlreichen Ausstellungen vertreten. 1972 und 1982 nimmt er an der documenta in Kassel teil, 1976 an der Biennale von Venedig. 1983/84 sind seine Werke in der Wanderausstellung "Expressions: New Art from Germany" vertreten, die u.a. in New York, Philadelphia, St. Louis, Oslo und Malmö gezeigt wird. 1997 sind Jörg Immendorffs wichtigste Werke in der Berliner Ausstellung "Deutschlandbilder: Kunst aus einem geteilten Land" zu sehen. Große Einzelausstellungen finden u.a. auch in New York, St. Petersburg, Peking, Köln und Chicago statt.
Zahlreiche Ehrungen schließen sich an, so wird Immendorff unter anderem 1997 zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste Salzburg ernannt. 1998 erhält er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland sowie 2006 den Goslarer Kaiserring.
Jörg Immendorff stirbt nach langer, schwerer Krankheit – während der er jedoch weiter künstlerisch tätig ist – am 28.5.2007 in Düsseldorf.

 

Aussstellungsort: Galerie im KulturKaffee, Hauptstr. 68, 30916 Isernhagen FB

Eintritt frei

Ausstellungszeitraum: 21.01. - 15.03.2018

Öffnungszeiten: Mo – Do und So 14 -18 Uhr und nach Vereinbarung

Veranstalter: kunstverein burgwedel-isernhagen

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